Unter den Wildbirnen Bäumen finden sich zahlreiche Wiesenblumen, die man häufig auf den Großstädtischen Parkwiesen nicht mehr antrifft.
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Die Schelme von Bergen waren eine ritterständische Adelsfamilie, deren Stammburg im heutigen Frankfurter Stadtteil Bergen lag.
Der Reichsministeriale Werner Schelm von Bergen wurde erstmals 1194 in einer Urkunde erwähnt. Ähnliche Leitnamen lassen sich bis in die Mitte des 12. Jahrhunderts bei den Rittern von Stengazzen zurück verfolgen. Diese sind vermutlich mit der Steingasse in Bergen zu identifizieren. Zahlreiche Angehörige dieser Familie sind als Ritter von Bergen belegt. Das legt eine Verwandtschaft oder Abstammung nahe, denn der Beiname Schelm taucht erstmals bei diesem Werner von Bergen auf, wird aber in der Folge von den meisten Zweigen beibehalten.
Der Name scheint zunächst auf die Person beschränkt gewesen zu sein, denn erst nach dem Tod Werners sind weitere Nachkommen mit dem Beinamen belegt, davor nennen sich diese ebenfalls nur von Bergen. Aus dem Namen Schelm (=Todbringer) und dem Zeitpunkt der Erstnennung wurde gelegentlich auf eine Teilnahme am Dritten Kreuzzug geschlossen, was aber nicht näher zu belegen ist. Die weitestgehend unklare Herkunft des Beinamens hat zu unterschiedlichen Sagen darüber geführt. Als Stammburg des Rittergeschlechts gilt die Wasserburg in Bergen, auch Schelmenburg oder Gruckau genannt, die Burg wurde jeweils an den Erstgeborenen der Berger Linie vererbt.
Quelle (wikipedia): link
Wappen der Schelme von Bergen (1605)
Das Wappen ist heute noch an der Außenmauer des Schelmen-Hofes zu finden und trägt dort die Jahreszahl 1678. Der Hof wurde damals vermutlich neu erbaut.
Das Gemeindewappen von Berkersheim
Da Berkersheim nicht zu den ürsprünglichen Stadtgebiet Frankfurts gehört, sondern ehemals eine freie Gemeinde war verfügt es über ein eigenes Wappen.
Das Wappen zeigt ein Joch mit zwei Holzeimern vor drei goldenen Ähren auf grünem Grund.