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Wednesday, 17. december 2008 3 17 /12 /Dez. /2008 15:02
Eine der Pflanzungsprojekte des Grüngürtelteils um Berkersheim ist der "Wildbirnen Hain", welcher 2003 angelegt wurde.
Unter den Wildbirnen Bäumen finden sich zahlreiche Wiesenblumen, die man häufig auf den Großstädtischen Parkwiesen nicht mehr antrifft.

von Gothic - veröffentlicht in: Grüngürtel FFM
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Wednesday, 17. december 2008 3 17 /12 /Dez. /2008 14:51
Die Stadtverordneten beschlossen 1991 den GrünGürtel als Fläche zu entwickeln und dauerhaft zu schützen.  1994 erklärte Hessen ihn zum Landschaftsschutzgebiet. Und die Vereinten Nationen zeichneten ihn 1996 als gutes Beispiel für nachhaltige Stadtentwicklung aus. Der GrünGürtel liegt im Herzen des Regionalparks RheinMain.

Der Frankfurter Grüngürtel ist eine ringförmige Grünanlage um die Kernstadt von Frankfurt am Main. Er umfasst 8.000 Hektar, was etwa einem Drittel des Frankfurter Stadtgebiets entspricht. Als Landschaftsschutzgebiet ist er von der Stadtbebauung ausgenommen und ist größtenteils natürlich belassen.

Der Grüngürtel verläuft von der Niddamündung in Höchst (Wörthspitze) durch das Niddatal nach Nordosten bis Berkersheim und führt dann mit großflächigem Ackerland – entlang der Grenze zu Bad Vilbel – über den Lohrberg, Berger Rücken, den Berger Hang hinunter zum Enkheimer Ried und Enkheimer Wald, um – nach der Unterbrechung durch das Endstück der A66 – an den Fechenheimer Mainbogen zu gelangen, der dort die Grenze zu Offenbach bildet. Danach wird er dann auf südlicher Mainseite (ab Stadtgrenze Offenbach) durch den Seehofpark weitergeführt bis zum Frankfurter Stadtwald, der ebenfalls zum größten Teil zum Naturpark gehört. Schließlich erreicht der Grüngürtel die Schwanheimer Dünen auf gegenüberliegender Mainseite des Ausgangspunktes.

link
von Gothic - veröffentlicht in: Grüngürtel FFM
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Monday, 24. november 2008 1 24 /11 /Nov. /2008 14:54

Die Schelme von Bergen waren eine ritterständische Adelsfamilie, deren Stammburg im heutigen Frankfurter Stadtteil Bergen lag.


Der Reichsministeriale Werner Schelm von Bergen wurde erstmals 1194 in einer Urkunde erwähnt. Ähnliche Leitnamen lassen sich bis in die Mitte des 12. Jahrhunderts bei den Rittern von Stengazzen zurück verfolgen. Diese sind vermutlich mit der Steingasse in Bergen zu identifizieren. Zahlreiche Angehörige dieser Familie sind als Ritter von Bergen belegt. Das legt eine Verwandtschaft oder Abstammung nahe, denn der Beiname Schelm taucht erstmals bei diesem Werner von Bergen auf, wird aber in der Folge von den meisten Zweigen beibehalten.

Der Name scheint zunächst auf die Person beschränkt gewesen zu sein, denn erst nach dem Tod Werners sind weitere Nachkommen mit dem Beinamen belegt, davor nennen sich diese ebenfalls nur von Bergen. Aus dem Namen Schelm (=Todbringer) und dem Zeitpunkt der Erstnennung wurde gelegentlich auf eine Teilnahme am Dritten Kreuzzug geschlossen, was aber nicht näher zu belegen ist. Die weitestgehend unklare Herkunft des Beinamens hat zu unterschiedlichen Sagen darüber geführt. Als Stammburg des Rittergeschlechts gilt die Wasserburg in Bergen, auch Schelmenburg oder Gruckau genannt, die Burg wurde jeweils an den Erstgeborenen der Berger Linie vererbt.


Quelle (wikipedia): link

von Gothic - veröffentlicht in: Schelme von Bergen
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Monday, 24. november 2008 1 24 /11 /Nov. /2008 13:50

Wappen der Schelme von Bergen (1605)



Das Wappen ist heute noch an der Außenmauer des Schelmen-Hofes zu finden und trägt dort die Jahreszahl 1678. Der Hof wurde damals vermutlich neu erbaut.

von Gothic - veröffentlicht in: Schelme von Bergen
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Monday, 24. november 2008 1 24 /11 /Nov. /2008 13:30

Das Gemeindewappen von Berkersheim



Da Berkersheim nicht zu den ürsprünglichen Stadtgebiet Frankfurts gehört, sondern ehemals eine freie Gemeinde war verfügt es über ein eigenes Wappen.

Das Wappen zeigt ein Joch mit zwei Holzeimern vor drei goldenen Ähren auf grünem Grund.

von Gothic - veröffentlicht in: Berkersheim
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